Da eine Spielverlegung leider nicht möglich war, musste der TuS Langenholzhausen ohne seine etatmäßige Nummer 1, den bislang noch ungeschlagenen Holger Bartram, antreten.

Dieses Handicap machte sich bereits in den Doppeln bemerkbar, die allesamt zu unseren Gunsten ausgingen: Böhm/Krause und G. Lange/F. Mischer gewannen in jeweils vier Sätzen; nur W. Mischer/St. Lange hatten mehr Mühe und mussten zunächst einen 1:2-Satzrückstand ausgleichen, ehe sie im letzten Durchgang ihre Gegner Grabherr/Höfer recht deutlich beherrschten (11:2).

Nach diesem Start nach Maß lief es perfekt weiter: Böhm schlug Höfer (3:0), Krause bezwang Grabherr (3:1) und W. Mischer besiegte Gebe (3:1) – Zwischenstand somit 6:0 für den Wöbbeler TuS. Im Duell der beiden Gerhards (Lange gegen Stocksmeier) hatte unser Pele “die Nase vorn” (3:0); und auch unser zweiter Lange dominierte sein Einzel gegen Granholm – oder anders gesagt/geschrieben: 3:0 Sätze für unseren Stefan – quasi ohne Lange’s Hin und Her…

Zum Ehrenpunkt kam Langenholzhausen durch Klaus (“Samba”) Semba; er entschied das spannendste Match des Abends in der Verlängerung des 5. Satzes gegen den erkältungsgeschwächten Fabian Mischer für sich (11:6, 7:11, 13:11, 6:11, 13:11). [Wahrscheinlich profitierte er bei diesem Erfolg auch von seinen Vorkenntnissen/Erfahrungen in der Wöbbeler Halle als ehemaliger Emmerpokal-Turnier-Teilnehmer…?!]

Im (zumindest namenstechnisch: “schaurig-gruftigen“) Einser-Einzel zwischen unserem Antizipator “Dark Mark” und Grabherr (3:1) fiel dann letztlich die Entscheidung zum 9:1 für uns.

Fazit: In Bestbesetzung der Gäste wäre es sicherlich in der einen oder anderen Partie spannender geworden… – so wurde es ein ungefährdeter Heimsieg, der unseren derzeitigen 4. Tabellenplatz festigt.

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