Im Heimspiel gegen den TuS Bega 2 konnten wir uns in den Doppeln die ideale Ausgangsposition verschaffen (3:0)! So langsam scheinen sich unsere neuen Paarungen immer besser einzuspielen und zu harmonieren – dennoch war es ein ganz hartes Stück Arbeit: Jede Partie endete erst jeweils im Entscheidungssatz zu unseren Gunsten. Böhm/Krause hatten beispielsweise im 1. und 3. Durchgang gegen Webel/Günter Probleme, ehe sie im 5. Satz alles klar machen konnten. Und auch W. Mischer/St. Lange mussten (trotz zwischenzeitlicher 2:1-Stazführung) gegen das Top-Doppel der Gäste Zeisberg/J. Pott über die volle Distanz gehen. Besondere Mühe hatten G. Lange/F. Mischer in ihrem Match: Nach einer souveränen 10:5-Führung im 1. Satz spielten unsere Zwei quasi plötzlich wie “Begastheniker” – und gaben 7(!) Punkte in Folge zum überhaupt nicht mehr erwarteten Satzverlust ab; im Anschluss ging sogar auch noch der nächste Satz verloren (6:11). Aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung erkämpfte sich unser Doppel 3 aber erfreulicherweise letztlich doch noch den Sieg gegen A. Pott/Schafmeister.

Im oberen Paarkreuz konnten Böhm und Krause direkt nachlegen: Unser Markus ließ seinem Gegner Zeisberg keine Chance (3:0) und unser Matthias bezwang Webel am Ende sicher mit 3:1 Sätzen. Gesamt-Zwischenstand: 5:0 für den heimischen TuS.

In der Mitte war dann allerdings aufeinmal “Sand im (TT-)Getriebe” – W. Mischer und G. Lange kamen wort-wörtlich nicht zu Pott(e): Wilhelm verlor unglücklich im letzten Satz gegen Jürgen Pott und Pele unterlag mit 0:3 gegen Andreas Pott. *pot(t)zblitz*

Zum Glück stellte unser unteres Paarkreuz den alten Abstand wieder her: Unser Stefan gewann die Revanche für das verlorene Doppelfinale in der Herren D-Klasse der Lippischen Meisterschaften gegen den starken Waldemar Günter (3:0) und unser Fabi schlug Schafmeister (3:1) zum 7:2.

Obwohl Markus anschließend sozusagen ein “Begativ-Erlebnis” hatte (= Er kam mit der “beganen Spielweise” seines Kontrahenten Webel überhaupt nicht zurecht: 0:3), avancierte Matthias in seinem zweiten Einzel vollends zum “Mega-Bega-Jega äh: -Jäger”, da er auch sein insg. drittes Spiel an diesem Abend gewinnen konnte (3:1 gegen Zeisberg). Unser Wilhelm sorgte dann mit seinem Erfolg gegen Andreas Pott für unseren 9:3-Sieg.

Fazit: Na, bitte – geht doch (mit dem Heimsieg)…! Das hatte schon viel Schönes – auch wenn man darauf hinweisen muss, dass die Gäste nicht ihr stärkstes Team aufbieten konnten. Dennoch sollten diese beiden Punkte der Mannschaft noch mehr Sicherheit und Selbstvertrauen geben – weiter so…!

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