Zum Abschluss der Hinrunde gab es leider kein Happy-End für unsere 1. Mannschaft: Der TTG Lemgo 3 gelang es (trotz Ersatz), beide Punkte aus der Wöbbeler Halle zu entführen.

Schon in den Doppeln lief es nicht wirklich rund: Lediglich G. Lange/F. Mischer konnten ihr Match gegen Meyer/Ückermann gewinnen (3:2) – nachdem sie (wie üblich) ihren Gegnern zunächst eine 2:0-Satzführung gewährten. Somit stand’s 1:2 für die Gäste.

Markus Böhm konnte dann zwar mit seinem souveränen Sieg gegen Bernd Meyer (, den Mann mit dem sympathischen Vornamen!) ausgleichen, aber Krause und Mischer unterlagen anschließend beide in fünf Sätzen – Matthias gegen den Punktegaranten der Lemgoer Erler und Wilhelm (nach zwei vergebenen Matchbällen!) sehr unglücklich gegen Bernd Reuter (, den Mann mit dem fabelhaften Vornamen!). Gerhard Lange machte es gegen Lewecke besser (3:1) und brachte uns auf 3:4 heran, aber die Hansestädter konterten (passend zum Wetter/zur Hallentemperatur) eiskalt: Stefan Lange wurde denkbar knapp von seinem ehemaligen Doppelpartner Ückermann bezwungen (10:12 in der Verlängerung des letzten Satzes) und Fabian Mischer kam gegen Norbert Höltke nicht klar (2:3).

Im Spitzeneinzel verlor unser Markus gegen den taktisch sehr gut eingestellten Erler mit 1:3, während unser Matthias auch seine 2. Partie gegen seinen alten Kumpel Meyer in drei engen Sätzen abgab. Ein Remis war den Gästen jetzt schon nicht mehr zu nehmen – Zwischenstand: 3:8 aus unserer Sicht.

Unser Wilhelm konnte zwar noch auf 4:8 verkürzen (3:0 gegen Lewecke), aber als unser “Pele” im spannendsten Spiel des Abends mit viel Pech in der entscheidenden Phase Reuter unterlag (11:13, 9:11, 11:8, 12:10, 8:11), war “der Drops gelutscht”/”der Käse gegessen”/”die Messe gelesen”/”der Ofen endgültig aus”. *schöne bescherung*

Fazit: Ein letztlich verdienter, aber deutlich zu hoch ausgefallener Erfolg der Lemgoer, die sich damit in der Tabelle vor den TuS geschoben haben. Vor allem die verlorenen Fünf-Satz-Spiele haben uns “das (sportliche) Genick gebrochen”: Von insg. sieben Partien über die volle Distanz konnten wir nur eine einzige(!) zu unseren Gunsten entscheiden! Wie eng es tatsächlich war, zeigen auch die übrigen Zahlen/Daten – Sätze: 26:30 für Lemgo, Gesamtpunkte: 529:511 für uns.

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