Obwohl Partie in Lemgo stattfand, war es zumindest für einen Wöbbeler ein “Heimspiel”: Für unseren “Ur-Laubker” Matthias gab es ein Wiedersehen mit seinen ehemaligen Mannschaftskameraden. Darüber hinaus entwickelte sich das Match zu einem wahren “Krimi” (bzw.: zu einem “5-Satz-Festival”) – acht(!) Einzel gingen über die vollen 5 Sätze und davon wurden wiederum sechs nur mit 2 Punkten Abstand bzw. in der Verlängerung entschieden; am Ende hatte der TuS insg. gerade mal sechs Bälle mehr erzielt/erspielt (= 596:590 bei 34:30 Sätzen) – so spannend ging es zu.

Nach einer 2:1-Führung in den Doppeln (= Siege durch Hilker/Meier und v. Donop/Biz) begannen die “Marathon-Matches”: Borysiewicz, Hilker, Meier undv. Donop brachten jeweils ihre Spiele hauchdünn im Entscheidungssatz nach Hause – Zwischenstand 6:1. Genauso knapp gingen die beiden Einzel von Biz und Krause im unteren Paarkreuz verloren, wobei sich Matthias leider eine Verletzung zuzog und im Anschluss nicht mehr antreten konnte.

In der Folgezeit gab’s quasi einen “offenen Schlagabtausch”: Nach dem Erfolg von Luke gegen Schmitt unterlag Thomas gegen Rackelmann; in der Mitte besiegte Crusher seinen Gegner Prohoffnik und Käpt’n Cord verlor gegen Klocke. Die verletzungsbedingte, kampflose Niederlage von Matthias brachte dann die Gastgeber auf 6:8 heran – unser Nick konnte jedoch erfreulicherweise den Lemgoer Reuter (wie an diesem Abend üblich!) im 5. Satz bezwingen.

Fazit: Uff, bitte einmal tief durchatmen – und die beiden Punkte auf der Habenseite verbuchen…!

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