Wie erwartet/üblich wurde es gegen die ehemaligen Mannschaftskameraden von ein sehr enges Match – diesmal mit dem besseren Ende für die Gäste. Während TTC Lemgo-Laubke 2 in Bestbesetzung antreten konnte, fehlte Käpt’n Cord leider aus beruflichen Gründen auf Seiten des TuS ; er wurde durch unseren Neuzugang Stefan Lange ersetzt.

Zu Beginn sah es noch recht gut für unsere Jungs aus: Zwei Siege in den Anfangsdoppeln durch Hilker/Meier (gegen die Rackelmänner Bernd u. Kevin) und Borysiewicz/Krause (gegen Schmitt/Klocke), sowie zwei souveräne Einzelerfolge von Lukas (gegen B. Rackelmann) und Thomas (mit neuem VH-Belag(!) gegen Klocke) standen nur zwei Niederlagen (unser Lange-Doppel unterlag der Paarung Göthe/Pjetrog und Meier gegen den starken Schmitt) gegenüber = 4:2-Führung.

Anschließend drehten die Lemgoer jedoch mächtig auf und konnten die nächsten vier Partien für sich entscheiden: Krause musste sich Göthe geschlagen geben, unser gerade zurückgekehrter Urlauber “Pele” Lange zog gegen K. Rackelmann den Kürzeren und Stefan Lange verlor gegen Pjetrog. Zu einem wahren “Krimi” wurde die Begegnung Borysiewicz gegen Schmitt – trotz einer 2:0-Führung für unseren Luke kämpfte sich der erfahrene Topspieler der Gäste zurück ins Spiel und siegte am Ende hauchdünn in der Verlängerung des letzten Satzes (13:11). Somit hieß es plötzlich 4:6 für Laubke!

Ähnlich eng ging es weiter: Christian bezwang (den Mann mit dem sympathischen Vornamen =) Bernd Rackelmann knapp und unsere “neue, vielversprechende(?)” Nummer 3 Thomas Hilker konnte Göthe ebenfalls in fünf Sätzen zum zwischenzeitlichen 6:6-Ausgleich niederkämpfen.

In den letzten Einzeln des Abends kam es zum offenen “Schlagabtausch“: Matthias unterlag Klocke und unser “Noppen-Pele” schlug Pjetrog. Stefan hatte dann – trotz guter Leistung – viel Pech, als er bei einer klaren 10:6-Führung im 2. Satz gegen K. Rackelmann mit dem Fuß umknickte und nicht mehr voll dagegen halten konnte , was der Lemgoer Youngster zum 8:7 für sein Team ausnutzen konnte.

Im Abschlussdoppel hatten Schmitt/Klocke somit den Vorteil, (mit einem bereits sicheren Unentschieden im Rücken) befreit aufspielen zu können, während Hilker/Meier nie ihr wirkliches Potential abrufen konnten (0:3) – Endergebnis: 7:9.

Fazit: Neben der Premiere von zwei Lange-Gesichtern” im unteren Paarkreuz (= eins von „Pele“ und eins von Stefan) gab’s aufgrund der 7:9-Niederlage leider auch bei allen Anderen “lange Gesichter”…! Der Sieg, der im Vergleich zum Vorjahr mit G. Pjetrog verstärkten Gäste, war zwar nicht unverdient, aber zumindest ein Remis wäre (mit einem Stück Glück [- oder unserem "Nück", äh: Nick!]) sicher drin gewesen.

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