Zum Rückrundenauftakt empfingen wir nicht Tintrup, Höntrup oder Brüntrup – nein, es ging gegen Bentrup; genauer gesagt/geschrieben: gegen den TSV Bentrup-Loßbruch 2. Nach unserer klaren Niederlage in der Hinrunde hofften wir zuhause auf Wiedergutmachung bzw. auf eine Leistungssteigerung – dies gelang im Großen und Ganzen auch, jedoch reichte es bedauerlicherweise dennoch nicht zu einem Punktgewinn.

Der Start in die Partie war eigentlich ganz okay: Es war schade, dass G. Lange/F. Mischer (gegen Cruel/M. Meinert) und W. Mischer/Post (gegen Bothe/Kaup) jeweils mit 2:3 Sätzen unterlagen, aber dafür bezwangen Krause/St. Lange immerhin ihre Gegner Frank/D. Meinert.

Anschließend konnten wir sogar mit 4:2 in Führung gehen: Zwei glatte 3:0-Erfolge im oberen Paarkreuz durch G. Lange (gegen Cruel) und F. Mischer (gegen Frank) und der 1. Einzelsieg von Krause (3:2 gegen D. Meinert) sorgten für Zuversicht auf Wöbbeler Seite.

Die Gäste hielten allerdings sofort dagegen: W. Mischer unterlag M. Meinert (1:3), St. Lange verlor gegen Kaup (2:3) und Ersatzmann Post ging gegen Bothe ebenfalls leer aus (2:3). Zwischenstand somit: 4:5.

Während unser “Pele” danach (Neu-Langnoppen-Spieler?!) Frank im Entscheidungssatz niederkämpfen musste und konnte (3:2), hatten Fabi und Matthias weniger Glück: Beide mussten sich am Ende in fünf Sätzen geschlagen geben – jeweils mit nur zwei Punkten Abstand (9:11 bzw. 10:12). In der Addition hieß dies: 5:7 aus unserer Sicht. Unser Wilhelm konnte zwar nochmal verkürzen (3:2 gegen D. Meinert), aber im unteren Paarkreuz erwiesen sich die Bentruper an diesem Abend als zu stark: Stefan (1:3 gegen Bothe) und Christian (1:3 gegen Kaup) konnten die Niederlage nicht mehr verhindern.

Fazit: Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu…! Von den insg. neun(!) 5-Satz-Matches konnten wir leider nur drei Partien gewinnen, so dass Bentrup (selbst ohne Frentrup) diese sehr enge Begegnung (Sätze: 34:33 für Bentrup, Bälle: 616:611 für Wöbbel) letztlich für sich entscheiden konnte.

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