Offenbar hat der “Nervenkrimi” gegen Schwalenberg doch mehr Kraft gekostet als gedacht – der “Tank” (bzw.: die “Flasche”) schien bei unserer 1. Mannschaft im Spiel gegen SV Diestelbruch/M. auf jeden Fall ziemlich leer zu sein: Es gab eine recht deftige 2:9-Heimschlappe…!

Sehr bitter war schon der Auftakt – alle drei Doppel gingen knapp zugunsten der Gäste aus, wobei alle verlorenen Sätze mit maximal 3 Punkten Unterschied abgegeben wurden (- meistens sogar nur mit 2 Punkten Abstand bzw. in der Verlängerung)! Außerdem lagen Hilker/Meier bereits mit zwei gewonnenen Sätzen (14:12, 11:6) gegen Riesenberg/Hesse in Front, ehe sie doch noch im letzten Satz mit 14:16 unterlagen.

Allein unsere Nr. 1 Borysiewicz konnte an diesem Abend spielerisch und kämpferisch überzeugen: Nach seinem klaren 3:0-Erfolg gegen Riesenberg gewann unser Luke später auch sein 2. Einzel in fünf Sätzen gegen Diestelbruchs Topspieler Christoph Hübner!

Unser 2. Punktegarant Hilk(er) fing sich dagegen im oberen Paarkreuz – ausnahms-/ungewöhnlicherweise – leider zwei Niederlagen ein: Ein knappes 1:3 gegen Hübner und ein deutliches 0:3 gegen Riesenberg (= den “Bergriesen” im Spielrausch!). In der Mitte kam Meier gegen Blanke nicht klar (Resultat: 1:3) – zum ernüchternden 1:5-Zwischenstand aus Wöbbeler Sicht.

Hier die Beurteilung der Leistung von Brett 2 und Brett 3 durch einen Experten.

v. Donop konnte seinen starken Gegner Menzel immerhin in den Entscheidungssatz zwingen, der dann aber letztlich für den Diestelbrucher ausging. Die beiden übrigen Punkte für das Gästeteam besorgten Hesse gegen Krause und Gröger gegen unseren Ersatzmann “Pele” Lange im unteren Paarkreuz: Endstand 2:9.

Fazit: Eine klare Sache für Diestelbruch – “kurz, aber schmerzhaft”! In manchen Begegnungen bräuchten wir einfach mehr Borysiewicze…! Für heute soll’s erstmal reichen…!

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